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Mit Sonnenkinder bis aufs Dach der Welt

 

Unsere Sonnenkinder – Clementinen haben es ganz nach oben geschafft! Der Lahrer Architekt und Bergsteiger Richard Stihler hat dieses Jahr im Mai den Gipfel des Mount Everest (8850m), den höchsten Berg der Erde, erklommen. Mit im Gepäck waren unsere „Sonnenkinder“.

Aber der Himalaya ist nicht das einzige Gebirge, in dem sich der ambitionierte Lahrer beweist. Er ist momentan dabei, die „Seven Summits“ (die jeweils höchsten Gipfel der Sieben Kontinente) zu besteigen. Das Erreichen dieses Ziels gilt als besondere Herausforderung unter Bergsteigern.

Mit dem Kilimandscharo (Afrika), dem Aconcagua (Südamerika), dem Mount Everest (Asien), der Carstenz- Pyramide (Ozeanien), dem Elbrus (Europa) und dem Mount McKinley (Nordamerika) hat er bereits sechs der sieben Berge bestiegen. Zur Vollendung seines Ziels fehlt ihm nur noch der Mount Vinson (Antarktis).

 

·         Seit wann sind Sie Bergsteiger? War es ein Kindheitstraum das Dach der Welt zu besteigen? Oder haben sich solche ambitionierten Ziele wie die Seven Summits im Laufe Ihrer Bergsteigerkarriere ergeben?

Ich war eigentlich schon von Kindheit an in den Bergen unterwegs. Als kleiner Junge war ich oft am Wochenende mit meinem Vater in den Alpen zum Wandern. Schon mit 18 Jahren machte ich dann den DAV-Skitourenführer. Die Seven Summits zu besteigen war eigentlich nie etwas, dass ich mir explizit vorgenommen habe. Es hat sich eher so ergeben, dass ich nach und nach den ein oder andren dieser sieben höchsten Gipfel bestiegen habe. Von meinem Kletterpartner wurde ich dann dazu überredet, an den Mount Everest zu gehen -eine Tour, die ich eigentlich nie geplant hatte. Und da damit nun schon sechs der sieben Gipfel erklommen sind, geht’s jetzt in ein paar Wochen in die Antarktis, um den Kreis zu schließen.

 

·         Herr Stihler, war für Sie eine vitaminreiche Ernährung schon immer wichtig oder hat sich das erst bei den Expeditionsvorbereitungen geändert?

Ausgewogene Ernährung hat bei uns zu Hause seit jeher einen hohen Stellenwert. Allerdings habe ich mir für die Vorbereitung auf den Mount Everest einen speziellen Ernährungsplan erstellen lassen.

 

·         Gibt es spezielle Ernährungsvorschriften bzw. Diäten?

Ich begann ca. 6 Monate vor der Expedition, meine Ernährung umzustellen. Die Kohlenhydrate wurden  größtenteils verbannt (die leeren Kohlenhydrate wie Zucker, Weißmehl usw. komplett gestrichen), stattdessen wurde gezielt auf Eiweiß und Vitamine gesetzt. Ich habe also noch mehr Clementinen und Orangen gegessen als zuvor schon.J

 

·         Wie lange muss man sich auf so ein Vorhaben vorbereiten und wie sieht diese Vorbereitung genau aus?

Die gezielte Vorbereitung dauerte sechs Monate. Ich habe in dieser Zeit ca. 20h Sport pro Woche gemacht. Dazu gehörte Laufen, Rad fahren, etwas Krafttraining sowie Langlauf, Skitouren und Klettern. Allerdings war meine Grundlagenausdauer auch vorher schon sehr gut. Ich treibe mein ganzes Leben Sport, besteige ca. 50 Gipfel im Jahr und bin auch vor dem Everest schon auf zahlreichen Expeditionen gewesen.

 

·         Was sind die schwierigsten Momente?

Schwierig war es zum Beispiel, als ich auf den entscheidenden Gipfelgang tagelang warten musste, weil die Wetterbedingungen zu schlecht waren. Alle Hochlager sind eingerichtet, man hat sich an die Höhe angepasst, hat monatelang trainiert und sich vorbereitet, hat viel Geld investiert und merkt man dann, dass man immer schwächer wird und dass die Motivation schwindet. Es ist die eigentliche große Herausforderung, dann noch einmal den inneren Schweinehund zu überwinden, trotzdem hart zu sein, sein Ziel weiter zu verfolgen und alles zu geben.

 

·         Was für ein Gefühl hatten Sie, als Sie endlich an der Spitze ankamen und wie ging es Ihnen danach, als Sie auch den Abstieg sicher hinter sich gebracht hatten?

Am Gipfel selbst realisiert man zwar, dass man es nach oben geschafft hat, aber man hat auch im Kopf, dass der schwierigste Teil – der Abstieg - noch bevorsteht. Das Hochgefühl kommt erst, wenn man wieder im Basislager ist. Das setzt nochmal ungeahnte Reserven und Kräfte frei. Daher schaffte ich den Fußmarsch zurück nach Lukla, für den man eigentlich acht Tage einplant, in nur 1 1/2 Tagen. Und da kamen dann all die Emotionen hoch. Ein unbeschreibliches Gefühl.

 

 

 

         

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